Tattoo Girl – Groovy bereitet sich seelisch vor

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08 Feb 2014 in Sonstiges

Author : groovy

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Prägende Ereignisse des Lebens schreien nach einschneidenden Maßnahmen – zumindest ist und war das bei Groovy schon immer so. Entsprechend war nach den letzten Monaten der Gang zum Tätowierer ein absolutes Muss. Natürlich ist Groovy nicht die einzige, die sich Verarbeitung schmerzvoll in die Haut schnitzen lässt und so haben sich auch Musiker schon seit langem mit dem Thema auseinander gesetzt. Hier einige Beispiele und keine Angst – die russische Band Tattoo wird hier nicht auftauchen. Das verweigere ich aus Prinzip.

Lassen wir doch einfach einen Klassiker starten. The Who mit – naaaaaa? – richtig „Tattoo“. Wie wird man erwachsen? Genau, man borgt sich Money from Mama und ab in den Tattoo Shop, „Mother“ tätowiert und schon ist es soweit und Mama ist auch glücklich.

Tätowierte Frauen hinterlassen definitiv einen Eindruck. Auch bei Groucho Marx. Lydia beschäftigt in offensichtlich sehr. Nicht meine Musikrichtung aber sehr schön nostalgisch.

Das ganz klassische Tattoo findet sich natürlich auch in Liedern wieder – der Name der/des Geliebte/n, der ewig bei einem bleibt …. also zumindest das Tattoo. Lloyd Cole & the Commotions haben das schön in „Jennifer she said“ besungen.

Das Augenzwinkern darf bei Groovy nie fehlen. Und keine Angst – Groovy verpasst sich kein Arschgeweih. Sie hat ja Stil und ist kein Teenager mehr.

Eine sehr nachdenkliche und musikalische Auseinandersetzung mit einer speziellen Art von Tattoos, die damals niemand haben wollte kommt von Janis Jan. Hörts euch an und wenn es euch interessiert, findet selbst heraus, worum es geht.

So kann man die Wartezeit doch ganz gut herum bekommen, oder? Ich werfe euch noch ein paar weitere Stücke in die Playlist (z.B. Sade, Mike Oldfield,, während sich Ivan bei AKA Tattoos über Groovy her macht. Oder auch nicht, wenn sie die Füße ganz schnell in die Hand nimmt und vor den Nadeln davon läuft.

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