Blog

28 Jan 2014 groovy In Flashback Tags: ,

Sunrise – wie schön – fast so schön wie ein Sonnenuntergang. Heute im Büro. Es ist eindeutig Winter geworden und mit einem Kaffee in der Hand und diesem tollen Ausblick lässt sich der Tag doch richtig gut an. Und wenn man schon so gute Laune hat, dann schießen einem natürlich auch einige Lieder in den Kopf. Jingle Bells vielleicht, aber die Zeiten sind ja zum Glück erstmal vorbei. Dann plötzlich ein Flashback in das Jahr 2004. Sunrise, Sunrise looks like morning in your eyes… Oder so ähnlich. Die Norah Jones war damals schwer angesagt.

12 Okt 2013 groovy In Sonstiges Tags: , ,

Wie klingt eigentlich der Herbst? Zugegeben, diese Jahreszeit ist nicht unbedingt groovy. Es rauscht der Regen herunter und der Nebel dämpft die Geräuschkulissen der Großstadt beträchtlich. Sang- und klanglos hat sich der Sommer verabschiedet, dabei hatte ich doch gehofft, dass er sich noch einmal, wenigstens zu einer Stippvisite, blicken lässt. Aber nein, es ist kalt, dunkel und nass. Was soll das ganze Nörgeln? Es bringt ja doch nichts. Man möchte keinen Hund vor die Tür jagen, aber unsere treuen Vierbeiner finden es wesentlich besser, wenn wir es doch tun. Also ab in den Park und Geräuschkulisse studiert. Nach einer halben Stunde habe ich mich darauf eingelassen und muss zugeben, dass mich das Rauschen der Blätter in eine versöhnliche Stimmung bringt. Und wenn ich guter Laune bin, darf ein Liedchen nicht fehlen. Was passt zu diesem nicht ganz so wunderbaren Samstag im Oktober besser als ein Nat King Cole Klassiker, den ich irgendwann anfange zu pfeifen – „But I miss you most of all, my darling, when autumn leaves start to fall“? Ich erspare euch das Pfeifen, aber das Lied solltet ihr euch unbedingt anhören. Schöööön ist das, wenn vielleicht auch ein klitzekleines bisschen sentimental. Und so passt es auch, dass […]

10 Okt 2013 groovy In Reisen Tags: , , ,

Stockholm? Definitiv Groovy!!! Quasi mein Wohnzimmer und eine DER Städte der Musik. Natürlich denkt man sofort an ABBA und die Generation der 90er an Britney Spears und N’SYNC und die noch jüngeren an Loreen – jaaaaa, die gab’s und wir haben sie fast alle gehört, auch wenn wir uns heute dafür schämen mögen. Und all das ist zum Großteil in dieser kleinen großen Stadt im hohen Norden entstanden. Denn die Schweden haben einfach ein Gefühl für Musik – na sagen wir mal für Populärmusik. Also die, die bei 13jährigen gut funktioniert. Und was nicht vergessen werden sollte – ihr kennt wahrscheinliche alle Spotify? Ohne könnte ich musikalisch gar nicht mehr zurechtkommen. Also Spotify – wer hat’s erfunden? Genau, die Schweden! Woran liegt’s? Begeben wir uns auf Ursachenforschung und bedienen wir uns dabei ungehemmt einiger Klischees. Theorie 1 – Die ständige Suche nach Alkohol Der Schwede ist ständig auf der Suche nach Alkohol und das muss er auch, denn mal eben zum Späti ist hier nicht und im Supermarkt bekommt man nichts außer einem Leichtbier, das den Namen Bier nun wirklich nicht verdient. Also muss man zum Systembolaget, wo die Preise alles andere als erträglich sind. Im Bestfall hat man gute […]

Heute vor 73 Jahren wurde John Lennon geboren. Das ist zwar kein runder Geburtstag, weshalb es auch keinen langen Artikel gibt, aber vergessen möchte ich eine so wichtige Legende deshalb trotzdem nicht. Aber ich lasse einfach mal Janis Joplin zu Wort kommen. Die hat eine so einprägsame Stimme und so spezielle Gratulationen darf man auch mal recyceln.

Lass die Sonne in dein Herz…schick die Sehnsucht himmelwärts… gib dem Traum ein bisschen Freiheit… lass die Sonne in dein Herz. Naaaaaa – doch beim Mitschnipsen erwischt? Müsst euch nicht schämen. Am heutigen Tag der Deutschen Einheit (oder wenn ich einen Bekannten zitieren darf – Liebe DDR Nostalgiker: Heute wäre Arbeitstag!)  lassen wir einfach mal die Sonne rein. Sie gibt sich ja auch reichlich Mühe, diesen Frühherbsttag ordentlich aufzupeppen. Bilder gibt es so zeitig am Tag noch nicht, was ihr mir hoffentlich verzeihen werdet. Ich weiß, ich weiß, beim morgendlichen Spaziergang darf die Kamera nie fehlen, aber heute war ich leider noch zu verpennt. Glücklicherweise bin ich eher selten alternativlos. Im Sommer habe ich mit Vine (nicht nur der alkoholischen Variante) herumgespielt und mich da auch schon dem Thema Sonne gewidmet. Aber mal zurück zum Thema. Ist euch mal aufgefallen, wie viele Lieder es mit Sun, Sonne oder zumindest Sunny gibt. Mal wird der sunny one  besungen (ihr wisst schon „Sunny, yesterday my life was filled with rain… lala lalalalala lala lala… Sunny one so true…“) oder jemand wirft Fire at the sun oder die Sonne ist ein schwarzes Loch oder oder oder… Ich habs gerade einfach mal in Spotify eingegeben. Unglaublich! […]

Heute ist mal wieder Flashback Zeit. In meiner Best Of Sammlung dürfen 2 Legenden definitiv nicht fehlen. Auf der männlichen Seite – natürlich – The Boss. Und auf der weiblichen – gar keine Frage – Melissa. Und wie schön ist es, an einem verschnupften Wahlsonntag beim YouTube-Surfen auf ein Duett der beiden zu stoßen? Das setzt Glückshormone frei, die hoffentlich die Krankheitskeime vertreiben. Und die Lyrics geben auch ein kleines bisschen mehr her als so mancher Song, der sich heutzutage durch den Äther quält. Erstaunlich aber leider wahr wenn man bedenkt, dass auch hier alles andere als das tiefgehende politische Bekenntnis aus jeder Note tönt: You can hide ’neath your covers And study your pain Hey, what else can we do now? Except roll down the window And let the wind blow back your hair Das schreit danach, gleich ins Auto zu springen. Aber andererseits ist mir heute eher nach hiding ’neath my covers 😉